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??? Was ist Taekwon-Do ~ Taekwondo ??? Hier die sehr vereinfachte
geschönte Kurzfassung. Taekwon-Do oder Taekwondo ist eine
koreanische Selbstverteidigungs-Kampfkunst deren Techniken und Grundlagen viele,
hier oft genannt 20, Jahrhunderte zurückreichen. Oft auch der Zusatz: Taekwondo
basiert auf den Fußtechniken des alten koreanischen Volkssports „Taek-Kyon“ . So
ungefähr lauten die allgegenwärtigen oft kopierten Standardtexte. ??? Hier nun mein Text zu Taekwon-Do: Die technischen Prinzipien des
Taekwon-Do basieren auf der Überlegung, eine geradlinige hochenergetische
waffenlose Selbstverteidigung unter Einsatz von Körperwaffen, wie Füßen,
Zehen, Knien (TAE), Händen, Fäusten, Fingern, Ellenbogen (KWON) und dem
Wissen um physikalische, physiologische, sowie anatomische Zusammenhänge, zu
schaffen. Unter "DO" wurde,
vereinfacht gesagt, unter anderem der Weg zur Weiterbildung einfacher
sozialer Fähigkeiten für viele und metaphysischer Fähigkeiten für wenige,
ausgelöst durch Taekwon-Do, verstanden. Bei den metaphysischen
Fähigkeiten, die sich tatsächlich entwickeln können, bin ich mir allerdings
nicht sicher ob der Finder des Taekwon-Do, der spätere General Choi Hong Hi,
diese Möglichkeiten kannte. Diese metaphysischen Fähigkeiten
entwickeln sich übrigens auch bei den Meistern anderer „alter“ Kampfkünste.
Diese Aussage kann ich belegen sie beruht auf meinen eigenen Erfahrungen mit
Meistern verwandter Kampfkünste. Gern verschwiegen wird die sehr
enge Technikverwandtschaft zum japanischen Karate des von dem späteren
südkoreanischen Generalmajor Choi Hong Hi entwickelten Taekwon-Do. Dies war bedingt durch das Verbot
der verbliebenen koreanischen Kampfkünste während der langen Besetzung Koreas
durch Japan von 1905 bis 1945 und der Karateausbildung des Herrn Choi Hong Hi
und anderer koreanischer Meister in Japan. Die Urstile des Karate stammen
wiederum von chinesischen Formenschulen ab.
Choi
Hong Hi der
Begründer des Taekwon-Do « 9. November 1918 - V 15. Juni 2002 Taekwon-Do wurde also, etwa von
1945 bis 1955, als koreanisches Karate (oder fliegendes Karate, wegen der
wunderschönen gesprungenen Fußtechniken)
von General Choi Hong Hi entwickelt. Der Name Taekwon-Do ist
altkoreanisch, wurde 1955 von einer Kommission gefunden und die Zustimmung
der südkoreanischen Regierung eingeholt und ab da beim Militär benutzt. Die Grundlagen des Formensystems,
mit damals 20 Hyong, müssen, von mir geschätzt, etwa 1955 bis 1965 entstanden
sein. Zur Ausbildung der koreanischen
Soldaten gehört logischerweise in Nordkorea Taekwon-Do und in Südkorea
Taekwondo. Und ebenso in vielen
anderen Staaten. Die entsprechend gleichgeschalteten
„privaten“ Kampfkünstler wurden staatlich gefördert. Taekwon-Do wurde und wird bis
heute von beiden koreanischen Staaten, oft mit sehr dubiosen nicht seriösen
Praktiken, politisch in aller Welt mißbraucht und benutzt, Stichwort Teilung
Koreas. Ich selber habe 1988 entsprechende
Erfahrungen auf Nordzypern sammeln können. Darüber weiß der praktizierende
Sportler oder normale Taekwondotrainer meist leider nichts, obwohl man davon
sehr viel über Manipulation und Mißbrauch lernen kann. Es interessiert fast niemanden und
wird auch gern totgeschwiegen um das „eigene Taekwon-Do“ oder Taekwondo nicht
zu beschmutzen. ~~~~~~~~~~~~~~~ Es gab aber auch noch andere große
Kampfkunstmeister in Korea, zum Beispiel,
Hwang Kee Begründer der U.S. Tang Soo Do,
Moo Duk Kwan Federation der seine eigene chinesisch
beeinflußte Stilrichtung Tang Soo Do weiterbetreiben wollte und gezwungen war
Korea in Richtung USA zu verlassen.
Er starb, mit 88 Jahren, kurz nach Choi Hong Hi im Juli 2002. ~~~~~~~~~~~~~~~~ Taekwon-Do bestand
aus den Disziplinen : Ø
Grundschule Ø
Schrittsparring
(vorgegebene Abwehren und Angriffe mit Partner) und Freistilsparring Ø
Formenlaufen
(Kampf gegen gedachte Gegner mit festgelegten
Technikfolgen) Ø
Selbstverteidigung
(Stichwort Simulation von Alltagssituationen) Ø
Bruchtest
~~~~~~~~~~~~~~~ Das heutige „moderne“ olympische
WTF-Westenkampf -Taekwondo, - wegen dessen politischer
Funktionäre (Stichwort südkoreanische Militärdiktaturen) mußte wiederum der
General Choi Hong Hi außer Landes gehen; so lustig spielt das Leben - hat sich davon weit entfernt und
ist ein technikarmer artistischer Fußkampfsport auf dem Wege zum
kommerziellen Hochleistungssport ohne Zuschauer. Die oben beschrieben Disziplinen
werden in der Bandbreite, wenn überhaupt, teilweise nur in rudimentärer Form
und ernsthaft dann meist von den Breitensportlern ausgeübt. Die zugehörige neue Formenschule
„TaeGuk/Poomse“ ist, von mir geschätzt, etwa 1968 bis 1972 entstanden. Es
gibt einen koreanischen Hinweis der klar besagt daß dieses Formensystem
endgültig erst im Jahre 1972 entwickelt wurde. Der General Choi wiederum baute,
nun mit seinem neuen Weltverband ITF in Kanada residierend, sein Taekwon-Do
noch einmal um, um alle Hinweise auf japanische und chinesische Einflüsse zu
beseitigen und führte neue Bewegungsstrukturen, neue Atemtechnik und eine
neue Kommandosprache ein. Er benannte seine inzwischen 24
Hyong in 24 Tul um, wobei er eine Form verwarf und eine neue zu Ehren des
nordkoreanischen Präsidenten einfügte. Das heißt: Insgesamt hat er 25 Formen
gefunden. Die Karateformen, anfangs selbstverständlich auch von den
Takwondo(ka) -modern Taekwondoin- gelaufen, wurden nun nicht mehr erwähnt. Das spaltete sein erstes
Taekwon-Do das sogenannte „Traditionelle Taekwon-Do“ mit 20 Hyong und den
älteren Karateformen noch einmal. Und damit gab es dann auch drei
verschiedene komplexe koreanische Techniksprachen. Das Lieblingswort der koreanischen
Taekwon-Do bzw. Taekwondo Trainer ist übrigens Harmonie, bedeutet
„Zusammenklingen“. Es gibt lustigerweise genügend die in allen drei Systemen
Großmeister sind, obwohl das „technisch“ eigentlich nicht geht. Harmonie ? Man(n) strebt offensichtlich
am meisten nach dem, was man man(n) nicht hat. ~~~~~~~~~~~~~~~ Sie ahnen, daß wir weder dieses
neue ITF Taekwon-Do, auch „Reformiertes Taekwon-Do“ genannt, noch das
olympische WTF Sport-Taekwondo, das „Moderne Taekwondo“ mit all den, selbst
von mir gesehenen und erfahrenen, Auswüchsen von modernem Leistungssport
ausüben. Was uns nicht hindert deren
Kampfkünstler bzw. Sportler erst einmal zu respektieren. Der Anfänger weiß doch nichts über
die oben geschilderten Zusammenhänge und ist zumindest am Anfang begeistert
von dem was er trainiert. Erst später fragen die die
weiterdenken: Was stimmt hier nicht? Das kann es nicht sein. Das beweisen mir auch die
Zuschriften die ich aus allen Stilrichtungen bekomme. Ich selbst habe zunächst ohne
Kritik die erste sinokoreanische Kommandosprache gelernt. Aus der Überzeugung in der ganzen
Welt mit diesen Ausdrücken mittrainieren zu können. Wie grausam schon in der eigenen
Stadt festzustellen das in der nächsten Trainingsstätte „nordkoreanisch“
gesprochen wurde. Übrigens, richtig angewandt
funktionieren sie, die ursprünglichen Kung-Fu-Techniken, die daraus
abgeleiteten Karate-Techniken und die daraus abgeleiteten Traditionellen
Taekwon-Do-Techniken. Ob man nun nur drei oder hundert
beherrscht. Viele namhafte Kampfsportler
anderer Kampfsportrichtungen hatten meist eine fundierte „Traditionelle“ Taekwon-Do
Ausbildung. Ein einheitliches Taekwon-Do (oder
auch Tang Soo Do) gibt es eben nicht und hat es in der Gesamtheit gesehen
niemals gegeben.
Taekwon-Do Wunschtraum, gesehen
von H.J.Sobota Aber ich habe herausfinden dürfen
das in den Bewegungsformen Hyong des Herrn Choi Hong Hi, die ich in der ursprünglichen,
der traditionellen Form praktiziere, ein geniales Prinzip der erst einmal
ideologiefreien oder wertfreien Körper-Gehirn-Schulung versteckt ist. Egal ob unwissentlich oder
wissentlich von ihm und seinen Mitarbeitern gefunden, gebührt dem Koreaner
Choi Hong Hi dafür höchste Anerkennung. .................. Besonders beeindrucken beim Traditionellen
Taekwon-Do die zwar uralten aber äußerst eleganten und wirkungsvollen
Fußtechniken. Auch körperlich kleine und
schwache Menschen können sich erfolgreich gegen körperlich überlegene Gegner,
oder nach entsprechendem langjährigen Training auch mehrere Gegner, wehren. Dies ergibt sich zwangsläufig auch
aus der Vielzahl der Stoß- und Schlagtechniken mit Füßen oder Händen und der
Formel: Ek = 1/2 * m * v2 . Diese Formel wurde allerdings von
einem Europäer gefunden. ~~~~~~~~~~~~~~~ Im Laufe der Ausbildung erhalten
Mitglieder der Taekwondo Sportgemeinschaft Schwerte umfangreiche Unterlagen
zur Geschichte Koreas, sowie der alten und neuen koreanischen Kampfkünste und
natürlich der Geschichte des Taekwon-Do, die hier nur angerissen werden
konnte. Und ein wenig Wissen über die
alten europäischen Kampfkünste, die gab es nämlich auch, kann ja auch nicht
schaden. Soweit meine geschönte
Kurzfassung zu: Was ist Taekwon-Do ? Die zugehörige Zeittabelle finden
Sie in der Lehrmappe für Schülerstufen in der Lehrschrift GW02 „Entwicklung
des Taekwon-Do“ Genauere Abläufe finden Sie in den
Lehrunterlagen für Schwarzgurte unter Kampfkunst und Taekwondogeschichte:
Lehrschrift KKuT09 „Wie der Name Taekwon-Do entstand“. Was Traditionelles
Taekwon-Do mit der Formenschule Hyong sein kann finden Sie in der Lehrmappe für
Schülerstufen in der Lehrschrift GW18 „Bewegungslehre Taekwon-Do“ Dieser spielerisch tänzerische
Taekkyon-Volkssport ist übrigens im Gegensatz zu Taekwondo oder Hapkido seit
1. Juni 1983 als "wichtiges immaterielles Kulturgut Nr. 76" ~
"Important intangible cultural asset No 76" von der südkoreanischen Regierung
anerkannt. Wie mir scheint leider auf einen ähnlichen Entwicklungsweg wie das
Taekwondo hinsteuernd. Aber auch hier müssen nach meinen
Kenntnissen und Beobachtungen, den Erfahrungen im Taekwon-Do und noch mehr
denen imTaekwondo entsprechend, alle „offiziellen“ Angaben mit großem
Mißtrauen betrachtet werden. Taek-Kyon ist jedenfalls nicht Taekwon-Do und
Taekwon-Do keine Weiterentwicklung von Taek-Kyon. Ähnlichkeiten mit den
Techniken des Westenkampfes des modernen Taekwondo sehe ich allerdings.
Hinweise kann ich geben. Zu Taek-kyon finden Sie auf diesen
Webseiten, unter Adressen, einen Link zu einem in Korea ausgebildeten
deutschen Taekyon-Meister. Inzwischen Anno 2003 gibt es nach
dem Tode von Choi Hong Hi weitere
Weltverbände. Das Treten (Tae) und Hauen (Kwon)
ist weiterhin in vollem Gange, also nichts wie (W)weg (Do). Schauen Sie es im Internet nach,
mich finden Sie in der Turnhalle (Dojang) bei meinen Taekwondoin, kichernd.
Dort bewegen wir die Füße (Tae), die Hände (Kwon) in der überlieferten Art
und Weise und versuchen so unseren Weg (Do) zu innerer Harmonie zu finden.
Denn wie Innen so auch Außen. Hans Jürgen Sobota Stand 9-2003 Zum direkten Wandel in Word.doc
vorbereitet. Zusatz April 2012, Wenn Sie genaueres wissen
wollen: Ein empfehlenswertes Taekwondo
Geschichtsbuch von Herrn Alex Gillis ist 2008, in der deutschen Übersetzung
von Herrn Thomas Kuklinski-Rhee 2012, erschienen. Alex Gillis „Tödliche
Kunst“ Die verborgene Geschichte des Tae Kwon Do oder oder Lehrunterlagen für Schwarzgurte |